Im Oktober 2002 wurde das forum ki shin tai eröffnet.
Forum Ki shin tai

Der Architekt Thomas Luczak entwarf und realisierte das Bauwerk, Bauherr war Dr. Klaus-Otto Jacobi.
Die Beethovenstrasse liegt im südwestlichen Teil der Ende des 19. Jahrhunderts vom damaligen Stadtbaumeister Joseph Stübben realisierten Stadterweiterung. Die so genannte Kölner Neustadt entwickelte sich halbkreisförmig um die linksrheinisch gelegene Innenstadt und ist bis heute geprägt von gründerzeitlichen Wohnblöcken mit teilweise gewerblich genutzten Hinterhöfen. Die Räumlichkeiten des forum ki shin tai sind durch großflächige Verglasungen, Lichthöfe zu den Nachbargrundstücken und einen halböffentlichen Hof gekennzeichnet. Die Gestaltung der Innenräume des Dojo lebt von der gelungen Kombination der Materialien wie geschliffener Stein, helles bzw. dunkles Eichenholz, Glas und Wasser. Insgesamt ist der Ort erfüllt von Licht und Ruhe, eine Oase in Mitten der Großstadt.
In dieser Architektur, die ein einzigartiges Raumgefühl von Ruhe und Konzentration projiziert findet ein von Vereinsstrukturen unabhängiger Unterricht statt, der hochgradig kompetent, liebevoll und geduldig Inhalte vermittelt, indem er sich auf klare intuitive Didaktik, sowie vielfältige Erfahrungen verschiedenster Bewegungssystem-Kenntnisse stützt.
Der Name des Dojo ist Programm. Das forum ki shin tai ist ein Ort an dem man zusammenfinden kann um Methoden sowohl aus traditionellen fernöstlichen Kampfkünsten als auch westlichen Bewegungssystemen zu erlernen. Das Unterrichtsangebot umfasst Aikido und Kenjutsu, jap. Kampfkünste, Karate, Yoga, Feldenkrais und Meditation (Stundenplan). Der Schüler gewinnt an Körperbewusstsein, wird beweglicher, (selbst-)bewusster und zufriedener. Er hat Spaß und lernt viele Gleichgesinnte kennen. Er wird frei von Alltagsstress und findet zu sich selbst.
An dieser Stelle möchten wir unseren besonderen Dank Herrn Dr. Klaus-Otto Jakobi aussprechen, der durch unermüdliche Geduld, großes Vertrauen und tatkräftige Unterstützung die Realisierung dieses Projektes ermöglicht hat. Er ist aber nicht nur Berater, sondern ein stets willkommener Gast und verehrter Freund.
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